Weltgeschehen

Das Rote Kreuz hilft im Kongo Kindern bei der Suche nach ihren Eltern

Mittwoch, den 10. Dezember 2008
Bild: www.roteskreuz.at

Wien/Kinshasa (Rotes Kreuz). Trotz Abflauen der Kampfhandlungen in den vergangenen Tagen bleibt die humanitäre Situation in der kongolesischen Provinz Nord-Kivu angespannt. Tausende Flüchtlinge warten in Camps darauf, dass sich die Lage stabilisiert. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) versorgte bislang mehr als 70.000 Menschen in Lagern westlich von Goma mit Nahrung. In Kibati, nordöstlich von Goma, werden täglich 80.000 Liter Trinkwasser verteilt.

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Mumbai: BBC-Berichterstattung unter Beschuss

Dienstag, den 9. Dezember 2008

London (pte) – Die Verwendung des Online-Micro-Blogging-Dienstes Twitter http://twitter.com im Rahmen der Berichterstattung zu den Terroranschlägen in der indischen Finanzmetropole Mumbai hat innerhalb der britischen Medienlandschaft eine heftige Diskussion über journalistische Qualitätskriterien ausgelöst. Während von der einen Seite die ungeschönte, direkt am Geschehen liegende Art der Berichte der “Bürgerjournalisten” aus dem Web gelobt wird, sehen Kritiker darin eine Gefahr für den professionellen Journalismus.

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USA vor größter Arbeitslosenwelle seit 1982

Montag, den 8. Dezember 2008

Zahlreiche US-Betriebe haben angesichts der rezessiven Wirtschaftsentwicklung bereits geschlossen. Konnten die Unternehmen eine Schließung vermeiden, geschah dies meist auf Kosten der Mitarbeiter durch umfangreichen Stellenabbau. Allein in dieser Woche verloren über 33.000 US-Amerikaner ihren Job. Damit droht den Vereinigten Staaten die höchste Arbeitslosigkeit seit der Rezession 1981/82, als die Arbeitslosenquote 10,8 Prozent erreichte. Gleichzeitig zieht die Wirtschaftsmacht die gesamte Weltwirtschaft – allen voran die Industrienationen – in eine globale Rezession.

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Gewalt gegen Frauen

Sonntag, den 23. November 2008

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon:
“Wir müssen mehr tun, um das Recht durchzusetzen und der Straflosigkeit entgegenzuwirken”
Erklärung zum Internationalen Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, 25. November 2008
WIEN, 21. November (UNO-Informationsdienst) Überall auf der Welt, in armen wie in reichen Ländern, werden Frauen geschlagen, verschleppt, vergewaltigt und umgebracht. Diese Verletzungen der Menschenrechte schaden nicht nur den [...]

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